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VOM STEINKOHLEBERGWERK ZUM TRAVESTIE-TEMPEL



Die Abteufarbeiten für den ersten Schacht begannen im Jahre 1872. Im Frühjahr 2000 wurde das Bergwerk endgültig stillgelegt. Große Teile der Zeche sind abgerissen, doch existieren nach wie vor der Malakow-Turm über Schacht 1, das Stahlkastenstrebengerüst über Schacht 2 und das Doppelbock-Fördergerüst am ehemaligen Förderschacht 7. Das Zechengelände wurde 1986 in Teilen und 2002 komplett unter Denkmalschutz gestellt.

Das umfassend sanierte, rund 80 Fußballfelder große Gelände, grenzt unmittelbar an die Autobahn A2 und damit an die verkehrsintensive Achse Berlin – Ruhrgebiet – Antwerpen. An das Gelände schließt sich die Halde Hoppenbruch an, die mit der Halde Hoheward die größte Haldenlandschaft Europas bildet. Erschlossen durch attraktive Rad- und Spazierwege entwickelt sich das Gelände zu einem Naherholungsgebiet für die umliegenden Städte.

Als Eventstandort hat sich das Projekt Ewald bereits etabliert. Drei Mal war es Drehscheibe der „Extraschicht“, der Nacht der Industriekultur, und Austragungsort für Veranstaltungen wie beispielsweise das T-COM Mountainbike-Event im Mai 2007. Mitte Mai 2009 wurde auf dem Gelände eine Ausscheidung der 4x4 CHALLENGE 2008 NISSAN veranstaltet. Im Oktober 2009 eröffnet in der ehemaligen Heizzentrale der RevuePalast Ruhr unter Leitung von Prinzipal Christian Stratmann seine Tore.

Lesen Sie hier die wichtigsten Daten und Fakten zur Zeche Ewald

Mehr Informationen:
www.zeche-ewald-entwicklung.de

Nächste VorstellungMi 25.10. 19:30
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